Demenzberatung von Anfang an

Pflege darf

leichter

werden

Pflege darf

leichter

werden

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Eva Helms

Als Fachberaterin für Demenz

bin ich seit 12 Jahren im Infopunkt Demenz und Pflege im Familienzentrum Radebeul tätig.

Menschen mit Pflegeverantwortung sind hier richtig, wenn …

… sie für Ihren Angehörigen die bestmögliche Versorgung wünschen (und dabei nicht alles allein tun wollen),

… sie die Zukunft gemeinsam mit dem Pflegebedürftigen und der Familie planen wollen und dafür den richtigen Gesprächseinstieg suchen,

… sie sich fragen, wie Sie dabei  Grenzen setzen können, ohne die Beziehung zu gefährden und endlich wieder Zeit für sich selbst haben möchten – und zwar ohne schlechtes Gewissen.

 

In dieser Checkliste zum Abhaken finden Sie grundlegende Informationen zur Organisation der Pflege. Dafür habe ich in sieben Themenbereichen die häufigsten Fragen aus der Demenzberatung sorgsam und übersichtlich zusammengestellt.

… damit Ihr Alltag nicht zum Balance-Akt wird!

… damit Ihr Alltag nicht zum Balance-Akt wird!

Warum Expertise & emotionale Begleitung den entscheidenden Unterschied für Sie macht

Dank der medizinischen Möglichkeiten können heute auch pflegebedürftige Menschen ein hohes Alter erreichen. Das ist gut so. Doch wo sich früher drei Töchter oder Schwiegertöchter die Pflegeaufgaben teilten, steht heute oft eine Frau alleine da. Dabei stehen ihr mehr Pflegejahre bevor, als früheren Generationen. Wie also gehen wir Frauen um mit dem Anspruch, gut zu pflegen und gleichzeitig allen anderen Lebensrollen (Partnerin, Unternehmerin oder Angestellte, Mutter oder Großmutter, ehrenamtlich Engagierte usw.) gerecht zu werden?

Manchmal brauchen Sie tatsächlich nur einen Expertenrat. Wie funktionierte das nochmal mit Pflegegeld und Umwidmungsbetrag? Lohnt sich für uns ein Widerspruch? Oder: Wie bereite ich mit auf den Besuch des MDK vor?

Gleichwohl ist Pflege so viel mehr als nur Pflegegrad und Organisation. Gerade wenn Sie Pflegeverantwortung für nahestehende Menschen übernommen haben, kommen Emotionen ins Spiel.

Wie können wir damit umgehen, wenn alte Geschichten die Beziehung belasten?. Und wie weit dürfen wir Verletzlichkeit zulassen, wenn der andere doch krank ist?  Ist es möglich Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu gefähren?

In einer guten Demenzberatung und Pflege-Begleitung ist für alle Ihre Fragen Raum.

Sie wollen selbst bestimmen, wie die Beziehung zu Ihren Eltern gestaltet wird. Einerseits wünschen Sie sich, dass die Eltern gut versorgt sind. Andererseits haben Sie Ihr eigenes Leben mit seinen alltäglichen Aufgaben und mit (hoffentlich) genügend Zeiten, in denen Sie selbst wieder Kraft schöpfen.

In zwölf Jahren als Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und durch gezielte Weiterbildungen als systemischer, lösungsorientierter Coach habe ich gelernt, das Beste aus zwei Welten zu verbinden. Expertenratschläge erleichtern die Organisation der Pflegemaßnahmen. Doch wenn Sie diejenige sind, die Pflegeverantwortung übernommen hat, brauchen Sie eine Begleiterin, die Ihre Interessen vertritt. Die stärkt. Die ermutigt. Die an Grenzen erinnert.

So entsteht anstelle von „man sollte“ und „du müsstest“ die Zuversicht. „Ich werde!“ und „Ich kann!“

Denn Pflegezeit ist Lebenszeit.

buecher-demenzberatung

Checkliste statt Overload

Sie könnten das Sozialgesetzbuch XI lesen. Oder sich in Facebook durch 923 verschiedene Antworten von „selbsternannten Experten“ arbeiten. Sie können sich auf die Hotline der Pflegekasse verlassen.

Oder Sie machen es sich einfach.

Zu den häufigsten Fragen am Beginn einer Beratung habe ich Ihnen eine Checkliste erstellt. Die sieben Themen geben Ihnen einen Überblick, was zu tun ist, wenn die Krankheit beginnt. Direkt zum Abhaken haben Sie alles im Blick.

Es wird nicht immer leicht sein. Aber es wird sich lohnen!

Es wird nicht immer leicht sein. Aber es wird sich lohnen!