Demenz Beratung und Coaching

 

Schenken Sie sich eine neue Perspektive.

 

Eva Helms, Autorin des Buches „Es ist nicht alles Demenz“

Meine Angebote

So können wir zusammen arbeiten

Frau stoppt fallende Steine - Demenzberatung

Programm für Menschen mit Demenz

Ich unterstütze Sie 1:1 dabei, weiterhin selbstbestimmt zu leben und ermutige dazu, wichtige Entscheidungen rechtzeitig zu treffen.

Eine verständliche Übersicht über die wichtigsten Themenbereiche gehört ebenso dazu, wie Anleitungen zu fachgerechtem Gedächtnistraining.

Holzsteine mit Symbolen für Strategietag Demenz

Online Strategietag für Angehörige

In diesem vierstündigen Gruppenangebot (max. 8 Teilnehmende) erfahren Sie in kompakter Form, was die Diagnose Demenz bedeutet, welche Hilfen es gibt und wie Sie auf problematische Situationen reagieren können.

Sie erhalten zusätzlich zahlreiche Materialien für die praktische Organisation.

Systemische Aufstellung Demenz

1:1 Coaching für Angehörige

Die Begleitung eines Menschen mit Alzheimer oder einer anderen Demenzform währt viele Jahre und stellt Sie immer wieder vor neue physische, psychische, soziale und manchmal auch finanzielle Herausforderungen.

Im Coaching entwickeln Sie Ihre persöniche Strategie, damit umzugehen und sich gleichzeitig ihre Energie und Lebensfreude zu bewahren.

Online Coaching. Nur einen Klick entfernt.

Wenn die Zeit zu knapp ist, um zwischen Berufstätigkeit und Pflegeverantwortung noch eine Beratung aufzusuchen.

Wenn Sie für eine komplexe Situation eine individuelle, funktionierende Lösung brauchen.

Wenn Sie Fachberatung und Coaching aus einer Hand wollen.

Und sogar, wenn es eigentlich nur in den Abendstunden passt.

demenzberaterin-e-helms

Mein Name ist Eva Helms.

Als Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie habe ich mich seit 2009 auf den Umgang mit der Diagnose Demenz spezialisiert.

Ich vertraue darauf, dass ein offener, konstruktiver Umgang mit der Erkrankung zur Bewältigung beiträgt.

Ich bin überzeugt, dass pflegende Ehefrauen, Töchter und Schwiegertöchter die bestmögliche Unterstützung verdient haben.

Ich setzte mich dafür ein, dass wir Frauen im eigenen Interesse Grenzen setzten dürfen, ohne dass sich die Qualität der Pflege verschlechtert.

Im Grunde ist dies die Voraussetzung für ein selbstbestimmtes Leben

Selbstsorge | Beziehungen | Entscheidungen | Zukunft

Warum ich den Satz „Das ist die Demenz, da kann man nichts machen“ nicht mehr hören kann

Verhaltensauffälligkeiten werden oft von Außenstehenden, manchmal sogar von Ärzten mit diesem Satz quittiert.  Damit wird die Krankheit per sé als Ursache festgelegt. Betroffene und Angehörige „können nichts dagegen tun“ und geraten damit in die Opferrolle.

Wenn auch Sie darauf vertrauen, dass es immer immer einen Weg gibt, eine bestehende Situation zu verbessern und Belastungen zu erleichtern, dann passen wir gut zusammen.

 

Das werden Sie erreichen:

 

Sie kommunizieren sicher und klar

Denken Sie auch, jemand (also Sie) müsste jetzt mal Klartext reden? Und gleichzeitig möchten Sie niemanden verletzen und auch selbst nicht verletzt werden? Oder haben Sie es satt, mit anderen Beteiligten ewig auszudiskutieren, was jetzt zu tun ist und was nicht?

Wenn Sie erst einmal selbst Klarheit darüber haben, welche Optionen in der aktuellen Situation sinnvoll sind und diese stimmig präsentieren, können im Familienverband die besten Entscheidungen getroffen werden.

Sie finden die bestmögliche Versorgung

Weil jeder Mensch anders ist und jede Demenzerkrankung anders verläuft, dürfen Sie auch eine individuelle Lösung finden, die zu Ihnen passt, sei es als Betroffener oder als Anghörige und Kümmerin.

Viele Leistungen übernehmen die Kranken- oder Pflegekassen – doch nicht immer ist das bekannt. Sie werden bestens informiert sein, nicht nur über die Basis-Leistungen.

Als Demenz-Betroffene*r

Sie finden Mut, der Krankheit ins Auge zu sehen und wichtige Entscheidungen zu treffen. Eine davon sollte eine leitliniengerechte Therapie sei. Ich gebe Ihnen alle Informationen, die Sie brauchen, um als mündiger Patient mit Ärzten und Therapeuten auf Augenhöhe zu sprechen.

Wir finden heraus, welche kleinen Anpassungen notwendig sind, damit Sie Ihren Alltag noch lange Zeit ganz normal weiterleben.

Als Angehörige oder Kümmerin

Die Versorgung von Angehörigen mit einer Demenzerkrankung kostet mehr Zeit und Energie als die Unterstützung Pflegebedürftiger ohne Demenz.

Ich bin an Ihrer Seite, wenn Sie das rechte Maß für sich selbst definieren und klare Grenzen setzen, ohne egoistisch zu wirken. Damit Sie trotz einer möglichen langen Pflegephase selbst gesund bleiben.

 

Rückmeldungen

Was Kundinnen schreiben

S. R.

Pflegende Tochter

„Auch wenn wir uns nur noch virtuell sehen, bin ich froh, Sie und Ihre hilfreiche, unterstützende und tolle Arbeit kennengelernt zu haben und sie auch immer wieder zu nutzen.

Ganz herzlichen Dank für Ihr unermüdliches Bemühen und Ihr fast grenzenloses Verständnis.“ (Weihnachtskarte 2023)

Ines B.

hat die Beratung gemeinsam mit Ihrer Mutter in Anspruch genommen

Das Gespräch war sehr hilfreich für uns beide

und hat meiner Mutti einiges an die Hand gegeben, um sich zeitnah aktiver mit ihrer Erkrankung zu befassen, was für mich als Tochter unheimlich wichtig und erleichternd ist.“

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Mutmach-buch-demenz

Verständlich erklärt

Mein Mutmach-Buch für Sie

Ich habe dieses Buch für Menschen nach der Diagnose geschrieben. Anders als andere Ratgeber richtet es sich in leicht verständlicher Sprache an Betroffene.

Durch viele positive Rückmeldungen weiß ich, dass auch Angehörige davon profitieren.

Erschienen ist es 2020 im Ernst Reinhard Verlag, mit dem ich gerade an meinem 2. Buch arbeite.