Lässt Sie Ihre Pflegeverantwortung nicht mehr schlafen?

 

Sie suchen für Ihre Angehörigen die bestmögliche Versorgung – und wollen dabei nicht alles allein tun?

Andere Familienmitglieder und vielleicht auch der oder die Betroffene sollen in die Planung einbezogen werden. Dafür brauchen Sie eine Gesprächs-Strategie?

Sie fragen sich wie Sie  Grenzen setzen können, ohne die Beziehung zu gefährden. Wäre es nicht schön, Zeit für sich selbst zu haben –  ganz ohne schlechtes Gewissen?

Als Fachberaterin für Demenz

bin ich seit 12 Jahren im Infopunkt Demenz und Pflege im Familienzentrum Radebeul tätig 

und bringe Erfahrung aus über 2.500 Demenz-Beratungen mit.

buecher-demenzberatung

Checkliste statt Overload

Sie könnten das Sozialgesetzbuch XI lesen.

Oder in Facebook 923 verschiedene Antworten von selbsternannten Experten vergleichen. Sie können sich auf die Hotline der Pflegekasse verlassen.

Machen Sie es sich heute einfach!

In  sieben Themen erhalten Sie einen Überblick, über alles was wichtig ist, wenn die Krankheit beginnt.

Direkt zum Abhaken!

… damit Ihr Alltag nicht zum Balance-Akt wird!

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Warum Expertise & emotionale Begleitung den entscheidenden Unterschied für Sie machen

Dank der medizinischen Möglichkeiten können heute auch pflegebedürftige Menschen ein hohes Alter erreichen. Das ist gut so. Doch wo sich früher drei Töchter oder Schwiegertöchter die Pflegeaufgaben teilten, steht heute oft eine Frau alleine da. Dabei stehen ihr mehr Pflegejahre bevor, als früheren Generationen. Wie also gehen wir Frauen um mit dem Anspruch, gut zu pflegen und gleichzeitig allen anderen Lebensrollen (Partnerin, Unternehmerin oder Angestellte, Mutter oder Großmutter, ehrenamtlich Engagierte usw.) gerecht zu werden?

Manchmal brauchen Sie tatsächlich nur einen Expertenrat. Wie funktionierte das nochmal mit Pflegegeld und Umwidmungsbetrag? Lohnt sich für uns ein Widerspruch? Oder: Wie bereite ich mit auf den Besuch des MDK vor?

Gleichwohl ist Pflege so viel mehr als nur Pflegegrad und Organisation. Gerade wenn Sie Pflegeverantwortung für nahestehende Menschen übernommen haben, kommen Emotionen ins Spiel.

Wie können wir damit umgehen, wenn alte Geschichten die Beziehung belasten?. Und wie weit dürfen wir Verletzlichkeit zulassen, wenn der andere doch krank ist?  Ist es möglich Grenzen zu setzen, ohne die Beziehung zu gefähren?

In einer guten Demenzberatung und Pflege-Begleitung ist für alle Ihre Fragen Raum.

Sie wollen selbst bestimmen, wie die Beziehung zu Ihren Eltern gestaltet wird. Einerseits wünschen Sie sich, dass die Eltern gut versorgt sind. Andererseits haben Sie Ihr eigenes Leben mit seinen alltäglichen Aufgaben und mit (hoffentlich) genügend Zeiten, in denen Sie selbst wieder Kraft schöpfen.

In zwölf Jahren als Fachberaterin für Geriatrie und Gerontopsychiatrie und durch gezielte Weiterbildungen als systemischer, lösungsorientierter Coach habe ich gelernt, das Beste aus zwei Welten zu verbinden. Expertenratschläge erleichtern die Organisation der Pflegemaßnahmen. Doch wenn Sie diejenige sind, die Pflegeverantwortung übernommen hat, brauchen Sie eine Begleiterin, die Ihre Interessen vertritt. Die stärkt. Die ermutigt. Die an Grenzen erinnert.

So entsteht anstelle von „man sollte“ und „du müsstest“ die Zuversicht. „Ich werde!“ und „Ich kann!“

Denn Pflegezeit ist Lebenszeit.

Es wird nicht immer leicht sein. Aber es wird sich lohnen!

Es wird nicht immer leicht sein. Aber es wird sich lohnen!